DEN KORAN KENNENLERNEN

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Alle Verse (6237)

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Verse über:

Frauen (107)

Familie (25)

Sexualität (71)

Einleitung

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Kapitel:

1. Die Öffnung

2. Die Kuh

3. Das Haus Ìmráns

4. Die Frauen

5. Der Tisch

6. Das Vieh

7. Die Höhen

8. Die Verderblichkeit des ...

9. Die Reue

10. Jonas

11. Hüd

12. Joseph

13. Der Donner

14. Abraham

15. Der Steinige Teil

16. Die Biene

17. Die Nachtwanderung

18. Die Höhle

19. Maria

20. Tá Há

21. Die Propheten

22. Die Pilgerfahrt

23. Die Gläubigen

24. Das Licht

25. Das Kriterium

26. Die Dichter

27. Die Ameisen

28. Die Erzählung

29. Die Spinne

30. Die Römer

31. Luqmán

32. Die Niederwerfung

33. Die Verbündeten

34. (Die Stadt) Saba

35. Der Ausgangspunkt der Sc...

36. Já-Sín

37. Die Reihenden

38. Sád

39. Die Gruppen

40. Der Gläubige

41. Detailliert

42. Die Beratung

43. Der Goldschmuck

44. Der Rauch

45. Das Beugen des Knies

46. Al-Ahqáf

47. Mohammad

48. Der Sieg

49. Die Zimmer

50. Qáf

51. Die Winde der Zerstreuun...

52. Der Berg

53. Der Stern

54. Der Mond

55. Der Gnädigste

56. Das unvermeidliche Ereig...

57. Das Eisen

58. Die Debatte

59. Exodus

60. Die Geprüfte

61. Das Schlachtfeld

62. Die Freitagsversammlung

63. Die Heuchler

64. Wechselseitige Ab- und Z...

65. Die Trennung

66. Die Verbietung

67. Die Herrschaft

68. Der Stift

69. Die Wirkliche Realität

70. Die Wege des Aufstiegs

71. Noah

72. Der Dschinn

73. Der in Gewänder Gekleid...

74. Der Verhüllte

75. Die Auferstehung

76. Der Mensch

77. Die Davongesandten

78. Der Ereignis

79. Die Ausreisser

80. Der die Stirn Runzelt

81. Der Zusammenklappende

82. Die Spaltung

83. Betruegerische Handlung

84. Die Zerreißung

85. Die Burgen

86. Der Nächtliche Besucher

87. Der Allerhöchste

88. Das Umwerfende Ereignis

89. Die Morgendämmerung

90. Die Stadt

91. Die Sonne

92. Die Nacht

93. Der Glorreiche

94. Die Verbreitung

95. Die Feige

96. Der Blutklumpen

97. Die Kraftvolle Nacht

98. Der Klare Beweis

99. Die Zuckung

100. Die Laufenden

101. Der Tag des Geschreis

102. Die Anhäufung

103. Die Zeit über Generatio...

104. Der Skandalöse Händler

105. Der Elefant

106. Quraisch

107. Bedürfnisse der Nachbar...

108. Der Überfluss

109. Die Ungläubigen

110. Die Hilfe

111. Der Palmenfasern

112. Reinheit des Vertrauns

113. Die Morgendämmerung

114. Die Menschheit

Quelle: Koran, Übersetzung A.T. Khoury

Koran > Kapitel 27

27. Die Ameisen - An-Naml
Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.
27:1Taa Sien. Dies sind die Zeichen des Korans und eines deutlichen Buches,
27:2Rechtleitung und Frohbotschaft für die Gläubigen,
27:3Die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, und die über das Jenseits Gewißheit hegen.
27:4Denjenigen, die nicht an das Jenseits glauben, haben Wir ihre Werke verlockend gemacht, so daß sie blind umherirren.
27:5Das sind die, für die eine schlimme Pein bestimmt ist, und im Jenseits sind sie die größten Verlierer.
27:6Und wahrlich, dir wird der Koran zum Empfang überbracht von Seiten eines Weisen und Allwissenden.
27:7Als Mose zu seinen Angehörigen sagte: »Ich habe ein Feuer wahrgenommen. Ich werde euch davon eine Nachricht bringen, oder ich bringe euch eine brennende Fackel, auf daß ihr euch (daran) wärmen könnt.«
27:8Als er dort ankam, wurde ihm zugerufen: »Gesegnet sei der, der im Feuer und der in seiner Umgebung ist, und Preis sei Gott, dem Herrn der Welten!
27:9O Mose, Ich bin, ja Ich bin Gott, der Mächtige, der Weise.
27:10Und wirf deinen Stab.« Als er nun sah, daß er sich schüttelte, als wäre er eine flinke Schlange, kehrte er den Rücken und wandte sich nicht mehr um. »O Mose, hab keine Angst. Ja, bei Mir brauchen die Gesandten keine Angst zu haben,
27:11Außer wenn einer Unrecht tut. Tauscht er dann aber nach der bösen Tat etwas Gutes ein, dann bin Ich voller Vergebung und barmherzig.
27:12Und stecke deine Hand in deinen Hemdausschnitt, so kommt sie weiß, jedoch nicht von Übel befallen, heraus. Dies zählt zu neun Zeichen, gerichtet an Pharao und sein Volk. Sie sind ja ein frevlerisches Volk.«
27:13Als unsere Zeichen deutlich sichtbar zu ihnen kamen, sagten sie: »Das ist eine offenkundige Zauberei.«
27:14Und sie verleugneten sie, obwohl ihr Inneres darüber Gewißheit hegte, aus Ungerechtigkeit und Überheblichkeit. So schau, wie das Ende der Unheilstifter war.
27:15Und Wir ließen David und Salomo Wissen zukommen. Und sie sagten: »Lob sei Gott, der uns vor vielen seiner gläubigen Diener bevorzugt hat!«
27:16Und Salomo beerbte David. Und er sagte: »O ihr Menschen, uns ist die Sprache der Vögel gelehrt worden, und uns wurde von allen Dingen zugeteilt. Das ist wahrlich die offenkundige Huld (Gottes).«
27:17Und zusammengeführt wurden zu Salomo seine Truppen - Djinn, Menschen und Vögel -, und sie wurden in Abteilungen aufgestellt.
27:18Als sie dann zum Ameisental kamen, sagte eine Ameise: »O ihr Ameisen, geht in eure Wohnungen hinein, daß euch nicht Salomo und seine Truppen zermalmen, ohne es zu merken.«
27:19Da lächelte er erheitert über ihre Rede und sagte: »Mein Herr, gib mir ein, für deine Gnade zu danken, mit der Du mich und meine Eltern begnadet hast, und etwas Gutes zu tun, das Dir wohlgefällt. Und laß mich durch deine Barmherzigkeit eingehen in die Reihen deiner rechtschaffenen Diener.«
27:20Und er schaute bei den Vögeln nach Vermißten. Da sagte er: »Wie kommt es, daß ich den Wiedehopf nicht sehe? Befindet er sich etwa unter den Abwesenden?
27:21Wahrlich, ich werde ihn mit einer harten Pein peinigen. Oder ich werde ihn wahrlich schlachten, es sei denn, er bringt mir eine offenkundige Ermächtigung.«
27:22Er blieb nicht lange. Da sagte er: »Ich habe erfaßt, was du nicht erfaßt hast. Und ich bringe dir aus Saba eine sichere Nachricht.
27:23Ich habe herausgefunden, daß eine Frau über sie herrscht, daß ihr von allen Dingen zugeteilt worden ist, und daß sie einen gewaltigen Thron hat.
27:24Und ich habe herausgefunden, daß sie und ihr Volk vor der Sonne niederfallen, statt vor Gott. Und der Satan hat ihnen ihre Werke verlockend gemacht und sie vom Weg abgewiesen, so daß sie der Rechtleitung nicht folgen,
27:25(dies), damit sie nicht vor Gott niederfallen, der das Verborgene in den Himmeln und auf der Erde herausbringt und weiß, was ihr verbergt, und was ihr offenlegt.
27:26Gott, es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Herrn des majestätischen Thrones.«
27:27Er sagte: »Wir werden schauen, ob du die Wahrheit sagst oder ob du zu den Lügnern gehörst.
27:28Geh mit diesem meinem Schreiben und überbring es ihnen. Dann kehr dich von ihnen ab und schau, was sie erwidern.«
27:29Sie sagte: »O ihr Vornehmen, mir ist ein edles Schreiben überbracht worden.
27:30Es ist von Salomo. Und es lautet: >Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.
27:31Seid mir gegenüber nicht überheblich und kommt ergeben zu mir.
27:32Sie sagte: »O ihr Vornehmen, gebt mir Auskunft über meine Angelegenheit. Ich entscheide ja keine Angelegenheit, es sei denn in eurer Gegenwart.«
27:33Sie sagten: »Wir besitzen eine Streitmacht und besitzen eine starke Schlagkraft. Aber dir gehört es, zu befehlen. So sieh zu, was du befehlen willst.«
27:34Sie sagte: »Wenn Könige eine Stadt betreten, stürzen sie sie ins Unheil und machen die Mächtigen unter ihren Bewohnern zu gedemütigten (Menschen). Ja, so handeln sie.
27:35Ich werde (Leute) zu ihnen schicken mit einem Geschenk, und dann werde ich abwarten, was die Boten (für eine Antwort) zurückbringen.«
27:36Als er zu Salomo kam, sagte dieser: »Ihr wollt mir mit Geld beistehen? Aber das, was mir Gott zukommen ließ, ist besser als das, was Er euch zukommen ließ. Nein, ihr seid es, die ihr euch über euer Geschenk freut.
27:37Kehr zu ihnen zurück. Wahrlich, wir werden zu ihnen mit Truppen kommen, denen sie nichts entgegenzusetzen haben. Und wahrlich, wir werden sie aus ihrer Stadt vertreiben als Gedemütigte und Erniedrigte.«
27:38Er sagte: »O ihr Vornehmen, wer von euch bringt mir ihren Thron, bevor sie ergeben zu mir kommen?«
27:39Ein listiger Kraftprotz unter den Djinn sagte: »Ich bringe ihn dir, bevor du dich von deiner Stelle erhebst. Und ich habe gewiß die Stärke dazu, und ich bin vertrauenswürdig.«
27:40Der, der Wissen aus dem Buch besaß, sagte: »Ich bringe ihn dir, bevor dein Blick zu dir zurückkehrt.« Als er ihn da bei sich stehen sah, sagte er: »Dies ist von der Huld meines Herrn, damit Er mich prüft, ob ich dankbar oder undankbar bin. Und wer dankbar ist, ist dankbar zu seinem eigenen Vorteil. Und wenn einer undankbar ist, so ist mein Herr auf niemanden angewiesen und freigebig.«
27:41Er sagte: »Macht ihr ihren Thron unkenntlich, wir wollen schauen, ob sie der Rechtleitung folgt oder ob sie zu denen gehört, die der Rechtleitung nicht folgen.«
27:42Als sie kam, wurde (zu ihr) gesagt: »War dein Thron so?« Sie sagte: »Es ist so, als wäre er es. Und uns wurde schon vor dem das Wissen zuteil, und wir waren gottergeben.«
27:43Und abgewiesen hat sie, was sie anstelle Gottes verehrte. Sie gehörte ja zu ungläubigen Leuten.
27:44Es wurde zu ihr gesagt: »Tritt in den offenen Hochbau ein.« Als sie ihn sah, hielt sie ihn für ein tiefes Wasser und entblößte ihre Beine. Er sagte: »Es ist ein mit Glas ausgelegter Hochbau.« Sie sagte: »Mein Herr, ich habe mir selbst Unrecht getan. Und ich ergebe mich, zusammen mit Salomo, Gott, dem Herrn der Welten.«
27:45Und Wir haben zu Thamud ihren Bruder Salih gesandt: »Dienet Gott.« Da waren es plötzlich zwei Gruppen, die miteinander stritten.
27:46Er sagte: »O mein Volk, warum wünscht ihr, das Schlechte vor dem Guten zu beschleunigen? Könntet ihr doch Gott um Vergebung bitten, auf daß ihr Erbarmen findet!«
27:47Sie sagten: »Wir sehen ein böses Omen in dir und in denen, die mit dir sind.« Er sagte: »Euer Omen ist bei Gott. Aber ihr seid ja Leute, die der Versuchung ausgesetzt sind.«
27:48Nun befanden sich in der Stadt neun Mitglieder einer Bande, die auf der Erde Unheil stifteten und keine Besserung brachten.
27:49Sie sagten: »Schwört voreinander bei Gott: Wir werden ihn und seine Angehörigen nachts überfallen, dann werden wir zu seinem nächsten Verwandten sagen: >Wir waren bei der Vernichtung seiner Angehörigen nicht zugegen, und wir sagen (hier) die Wahrheit.
27:50Sie schmiedeten Ränke, und Wir schmiedeten Ränke, ohne daß sie es merkten.
27:51Schau, wie die Folge ihrer Ränke war: Wir zerstörten sie und ihr Volk allesamt.
27:52Da sind ihre Häuser verödet dafür, daß sie Unrecht taten. Darin ist ein Zeichen für Leute, die Bescheid wissen.
27:53Und Wir retteten diejenigen, die glaubten und gottesfürchtig waren.
27:54Und (gesandt haben Wir) Lot. Als er zu seinem Volk sagte: »Wollt ihr denn das Schändliche begehen, wo ihr es doch seht?
27:55Wollt ihr denn in Begierde zu den Männern gehen statt zu den Frauen? Nein, ihr seid Leute, die töricht sind.«
27:56Die Antwort seines Volkes war nur, daß sie sagten: »Vertreibt die Sippe Lots aus eurer Stadt. Das sind Menschen, die sich rein stellen.«
27:57Da retteten Wir ihn und seine Angehörigen, außer seiner Frau. Wir bestimmten, daß sie zu denen gehörte, die zurückblieben und dem Verderben anheimfielen.
27:58Und Wir ließen einen Regen auf sie niedergehen. Schlimm ist der Regen, der die Gewarnten traf.
27:59Sprich: Lob sei Gott! Und Friede sei über seinen Dienern, die Er sich erwählt hat! Ist Gott besser oder das, was sie (Ihm) beigesellen ?
27:60Oder wer hat die Himmel und die Erde erschaffen und euch vom Himmel Wasser herabkommen lassen? Dadurch haben Wir Gärten wachsen lassen, die Freude bereiten. Ihr hättet unmöglich deren Bäume wachsen lassen können. Gibt es denn einen (anderen) Gott neben Gott? Nein, ihr seid ja Leute, die (Gott andere) gleichsetzen.
27:61Oder wer hat die Erde zu einem festen Grund gemacht und Flüsse durch sie gemacht und auf ihr festgegründete Berge gemacht und zwischen den beiden Meeren eine Schranke gemacht? Gibt es denn einen (anderen) Gott neben Gott? Nein, die meisten von ihnen wissen nicht Bescheid.
27:62Oder wer erhört den Bedrängten, wenn er zu Ihm ruft, und behebt das Böse und macht euch zu Nachfolgern auf der Erde? Gibt es denn einen (anderen) Gott neben Gott? Aber ihr bedenkt es wenig.
27:63Oder wer führt euch in den Finsternissen des Festlandes und des Meeres (den rechten Weg) ? Und wer schickt seiner Barmherzigkeit die Winde als frohe Botschaft voraus ? Gibt es denn einen (anderen) Gott neben Gott? Erhaben ist Gott über das, was sie (Ihm) beigesellen.
27:64Und wer macht die Schöpfung am Anfang und wiederholt sie? Und wer versorgt euch vom Himmel und von der Erde? Gibt es denn einen (anderen) Gott neben Gott? Sprich: Bringt her euren Beweis, so ihr die Wahrheit sagt.
27:65Sprich: Diejenigen, die in den Himmeln und auf der Erde sind, wissen über das Unsichtbare nicht Bescheid, außer Gott. Und sie merken nicht, wann sie auferweckt werden.
27:66Nein, ihr Wissen über das Jenseits ist da erschöpft. Mehr noch, sie hegen darüber Zweifel. Mehr noch, sie sind ihm gegenüber blind.
27:67Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: »Wenn wir und unsere Väter zu Staub geworden sind, sollen wir dann wirklich wieder hervorgebracht werden?
27:68Dies ist uns und zuvor unseren Vätern versprochen worden. Das sind (doch) nichts als die Fabeln der Früheren.«
27:69Sprich: Geht auf der Erde umher und schaut, wie das Ende der Übeltäter war.
27:70Und sei nicht betrübt über sie, und sei nicht in Bedrängnis wegen der Ränke, die sie schmieden.
27:71Und sie sagen: »Wann wird diese Androhung eintreten, so ihr die Wahrheit sagt?«
27:72Sprich: Vielleicht ist einiges von dem, was ihr zu beschleunigen wünscht, dicht hinter euch.
27:73Und dein Herr ist voller Huld gegen die Menschen. Aber die meisten von ihnen sind nicht dankbar.
27:74Und dein Herr weiß gewiß, was ihre Brust verhüllt und was sie offenlegen.
27:75Und es gibt nichts Unsichtbares im Himmel und auf der Erde, was nicht in einem deutlichen Buch stünde.
27:76Dieser Koran erzählt den Kindern Israels das meiste von dem, worüber sie uneins sind.
27:77Und es ist eine Rechtleitung und Barmherzigkeit für die Gläubigen.
27:78Dein Herr richtet zwischen ihnen durch sein Urteil. Und Er ist der Mächtige, der alles weiß.
27:79So vertrau auf Gott. Du folgst der offenkundigen Wahrheit.
27:80Du kannst nicht die Toten hören lassen und auch nicht die Tauben den Zuruf hören lassen, wenn sie den Rücken kehren.
27:81Und du kannst nicht die Blinden aus ihrem Irrtum herausführen. Hören lassen kannst du nur die, die an unsere Zeichen Klauben und somit gottergeben sind.
27:82Und wenn der Spruch über sie fällig wird, bringen Wir ihnen ein Tier aus der Erde hervor, das zu ihnen spricht; (dies), weil die Menschen über unsere Zeichen keine Gewißheit hegen.
27:83Und am Tag, da Wir aus jeder Gemeinschaft eine Schar von denen versammeln, die unsere Zeichen für Lüge erklären, und sie dann in Abteilungen aufgestellt werden.
27:84Wenn sie dann kommen, spricht Er: Habt ihr denn meine Zeichen für Lüge erklärt, obwohl ihr davon kein umfassendes Wissen hattet, oder was habt ihr denn getan?«
27:85Und der Spruch wird über sie fällig dafür, daß sie Unrecht taten, so daß sie nicht reden werden.
27:86Haben sie nicht gesehen, daß Wir die Nacht gemacht haben, damit sie in ihr ruhen, und den Tag, an dem man sehen kann? Darin sind Zeichen für Leute, die glauben.
27:87Und am Tag, da in die Trompete geblasen wird und die erschrecken, die in den Himmeln und die auf der Erde sind, außer denen, die Gott will. Und alle kommen demütig zu Ihm.
27:88Und du siehst die Berge: Du meinst, sie stünden fest, während sie wie Wolken vorbeiziehen. (Es ist) das Werk Gottes, der alles sorgfältig gemacht hat. Er hat Kenntnis von dem, was ihr tut.
27:89Diejenigen, die mit einer guten Tat kommen, erhalten etwas Besseres als siel Und sie sind an jenem Tag vor dem Schrecken in Sicherheit.
27:90Und diejenigen, die mit einer schlechten Tat kommen, werden auf ihren Gesichtern ins Feuer gestürzt: »Wird euch denn für etwas anderes vergolten als das, was ihr zu tun pflegtet?«
27:91Wahrlich, mir ist befohlen worden, dem Herrn dieser Ortschaft zu dienen, der sie für heilig erklärt hat und dem alles gehört. Und mir ist befohlen worden, einer der Gottergebenen zu sein,
27:92Und den Koran zu verlesen. Wer der Rechtleitung folgt, folgt ihr zu seinem eigenen Vorteil. Und wenn einer irregeht, dann sprich: Ich bin ja nur einer der Warner.
27:93Und sprich: Lob sei Gott! Er wird euch seine Zeichen sehen lassen, so werdet ihr sie erkennen. Und Gott läßt nicht unbeachtet, was ihr tut.
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