| 41:34 | Nicht
gleich sind die gute und die schlechte Tat. Wehre ab mit einer Tat, die
besser ist, da wird der, zwischen dem und dir eine Feindschaft besteht,
so, als wäre er ein warmherziger Freund. |
| 2:43 | Und verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe, und verneigt euch mit denen, die sich verneigen. |
| 2:83 | Und als
Wir die Verpflichtung der Kinder Israels entgegennahmen: »Ihr sollt nur
Gott dienen, die Eltern gut behandeln, und auch die Verwandten, die
Waisen und die Bedürftigen. Sprecht freundlich zu den Menschen.
Verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe.« Danach habt ihr - bis
auf wenige von euch - den Rücken gekehrt und euch abgewandt. |
| 2:110 | Verrichtet
das Gebet und entrichtet die Abgabe. Und was ihr für euch an Gutem
vorausschickt, das werdet ihr bei Gott vorfinden. Gott sieht wohl, was
ihr tut. |
| 2:177 | Frömmigkeit
besteht nicht darin, daß ihr euer Gesicht nach Osten und Westen wendet.
Frömmigkeit besteht darin, daß man an Gott, den Jüngsten Tag, die
Engel, das Buch und die Propheten glaubt, daß man, aus Liebe zu Ihm,
den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen, dem Reisenden und den
Bettlern Geld zukommen läßt und (es) für den Loskauf der Sklaven und
Gefangenen (ausgibt), und daß man das Gebet verrichtet und die Abgabe
entrichtet. (Fromm sind auch) die, die ihre eingegangenen
Verpflichtungen erfüllen, und die, die in Not und Leid und zur Zeit der
Gewalt geduldig sind. Sie sind es, die wahrhaftig sind, und sie sind
die Gottesfürchtigen. |
| 2:190 | Und
kämpft auf dem Weg Gottes gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, und
begeht keine Übertretungen. Gott liebt die nicht, die Übertretungen
begehen. |
| 2:215 | Sie
fragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: Was ihr an Gutem spendet,
das sei für die Eltern, die Angehörigen, die Waisen, die Bedürftigen
und den Reisenden. Und was ihr an Gutem tut, Gott weiß es. |
| 2:220 | über das
Diesseits und das Jenseits. Und sie fragen dich nach den Waisen.
Sprich: Für sie Ordnung schaffen ist besser. Aber wenn ihr den Umgang
mit ihnen pflegt, so sind sie eure Brüder. Und Gott weiß den
Unheilstifter zu unterscheiden von dem, der Ordnung schafft. Und wenn
Gott gewollt hätte, hätte Er euch in Bedrängnis gebracht. Gott ist
mächtig und weise. |
| 2:277 | Diejenigen,
die glauben, die guten Werke tun, das Gebet verrichten, die Abgabe
entrichten, haben ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu
befürchten, und sie werden nicht traurig sein. |
| 3:130 | O ihr, die ihr glaubt, verzehrt nicht den Zins in mehrfach verdoppelten Beträgen und fürchtet Gott, auf daß es euch wohl ergehe. |
| 4:2 | Und gebt
den Waisen ihr Vermögen und tauscht nicht Schlechtes gegen Gutes aus.
Und zehrt nicht ihr Vermögen auf zu eurem Vermögen hinzu. Das wäre eine
große Sünde. |
| 4:10 | Diejenigen,
die das Vermögen der Waisen zu Unrecht verzehren, verzehren nur Feuer
in ihrem Bauch. Und sie werden in einem Feuerbrand brennen. |
| 4:29 | O ihr,
die ihr glaubt, verzehrt nicht untereinander euer Vermögen durch
Betrug, es sei denn, es geht um einen Handel in gegenseitigem
Einvernehmen. Und tötet nicht einander. Gott ist barmherzig zu euch. |
| 4:36 | Und dient
Gott und gesellt Ihm nichts bei. Und behandelt die Eltern gut und die
Verwandten, die Waisen, die Bedürftigen, den verwandten Beisassen, den
fremden Beisassen, den Gefährten an eurer Seite, den Reisenden und das,
was eure rechte Hand besitzt. Gott liebt die nicht, die eingebildet und
prahlerisch sind, |
| 4:85 | Wer eine
gute Fürbitte einlegt, erhält einen Anteil daran. Und wer eine
schlechte Fürbitte einlegt, erhält einen entsprechenden Anteil daran.
Gott umsorgt und überwacht alle Dinge. |
| 4:110 | Wer
Böses begeht oder sich selbst Unrecht tut und dann Gott um Vergebung
bittet, der wird finden, daß Gott voller Vergebung und barmherzig ist. |
| 4:135 | O ihr,
die ihr glaubt, tretet für die Gerechtigkeit ein und legt Zeugnis für
Gott ab, auch wenn es gegen euch selbst oder gegen die Eltern und die
Angehörigen sein sollte. Wenn es sich um einen Reichen oder einen Armen
handelt, so hat Gott eher Anspruch auf beide; folgt also nicht (euren)
Neigungen, anstatt gerecht zu sein. Wenn ihr (das Zeugnis) verdreht
oder davon ablaßt, so hat Gott Kenntnis von dem, was ihr tut. |
| 5:8 | O ihr, die
ihr glaubt, tretet für Gott ein und legt Zeugnis für die Gerechtigkeit
ab. Und der Haß gegen bestimmte Leute soll euch nicht dazu verleiten,
nicht gerecht zu sein. Seid gerecht, das entspricht eher der
Gottesfurcht. Und fürchtet Gott. Gott hat Kenntnis von dem, was ihr tut. |
| 5:32 | Aus
diesem Grund haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wenn einer
jemanden tötet, jedoch nicht wegen eines Mordes oder weil er auf der
Erde Unheil stiftet, so ist es, als hätte er die Menschen alle getötet.
Und wenn jemand ihn am Leben erhält, so ist es, als hätte er die
Menschen alle am Leben erhalten. Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit
den deutlichen Zeichen. Aber viele von ihnen verhalten sich nach
alledem maßlos auf der Erde. |
| 5:55 | Euer
Freund ist Gott, und sein Gesandter, und auch diejenigen, die glauben,
die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, während sie sich
verneigen. |
| 5:89 | Gott
belangt euch nicht wegen unbedachter Rede in euren Eiden. Aber Er
belangt euch, wenn ihr euch in den Eiden fest bindet. Die Sühne dafür
besteht darin, zehn Bedürftige mit dem zu beköstigen, womit ihr sonst
eure Angehörigen beköstigt, oder sie zu kleiden oder einen Sklaven
freizulassen. Wer es nicht vermag, der soll drei Tage fasten. Das ist
die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört. Und haltet eure Eide. So
macht Gott euch seine Zeichen deutlich, auf daß ihr dankbar seid. |
| 6:151 | Sprich:
Kommt her, daß ich verlese, was euer Herr euch verboten hat: Ihr sollt
Ihm nichts beigesellen, und die Eltern gut behandeln; und tötet nicht
eure Kinder aus Angst vor Verarmung - euch und ihnen bescheren Wir doch
den Lebensunterhalt; und nähert euch nicht den schändlichen Taten, was
von ihnen offen und was verborgen ist; und tötet nicht den Menschen,
den Gott für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender
Berechtigung. Dies hat Er euch aufgetragen, auf daß ihr verständig
werdet. |
| 6:152 | Und
nähert euch nicht dem Vermögen des Waisenkindes, es sei denn auf die
beste Art, bis es seine Vollkraft erreicht hat. Und gebt volles Maß und
Gewicht nach Gerechtigkeit. Wir fordern von den Menschen nur das, was
sie vermögen. Und wenn ihr aussagt, dann seid gerecht, auch wenn es um
einen Verwandten geht. Und erfüllt den Bund Gottes. Dies hat Er euch
aufgetragen, auf daß ihr es bedenket. |
| 7:156 | Und
bestimme für uns im Diesseits Gutes, und auch im Jenseits. Wir sind zu
Dir reumütig zurückgekehrt.« Er sprach: »Mit meiner Pein treffe Ich,
wen Ich will. Und meine Barmherzigkeit umfaßt alle Dinge. Ich werde sie
für die bestimmen, die gottesfürchtig sind und die Abgabe entrichten,
und die an unsere Zeichen glauben«, |
| 7:199 | Nimm das Gute und Leichte, gebiete das Rechte und wende dich von den Törichten ab. |
| 9:18 | In den
Moscheen Gottes verweilen und Dienst tun dürfen nur die, die an Gott
und den Jüngsten Tag glauben, das Gebet verrichten, die Abgabe
entrichten und niemanden fürchten außer Gott. Mögen diese zu denen
gehören, die der Rechtleitung folgen! |
| 9:60 | Die
Almosen sind bestimmt für die Armen, die Bedürftigen, die, die damit
befaßt sind, die, deren Herzen vertraut gemacht werden sollen, die
Gefangenen, die Verschuldeten, für den Einsatz auf dem Weg Gottes und
für den Reisenden. Es ist eine Rechtspflicht von seiten Gottes. Und
Gott weiß Bescheid und ist weise. |
| 9:71 | Die
gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde. Sie gebieten
das Rechte und verbieten das Verwerfliche, verrichten das Gebet und
entrichten die Abgabe und gehorchen Gott und seinem Gesandten. Siehe,
Gott wird sich ihrer erbarmen. Gott ist mächtig und weise. |
| 16:90 | Gott
gebietet, Gerechtigkeit zu üben, Gutes zu tun und die Verwandten zu
beschenken. Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die
Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch, auf daß ihr es bedenket. |
| 17:23 | Und dein
Herr hat bestimmt, daß ihr nur Ihm dienen sollt, und daß man die Eltern
gut behandeln soll. Wenn eines von ihnen oder beide bei dir ein hohes
Alter erreichen, so sag nicht zu ihnen: »Pfui!«, und fahre sie nicht
an, sondern sprich zu ihnen ehrerbietige Worte. |
| 17:26 | Und laß dem Verwandten sein Recht zukommen, ebenso dem Bedürftigen und dem Reisenden, aber handle nicht ganz verschwenderisch. |
| 17:31 | Und tötet
nicht eure Kinder aus Furcht vor Verarmung. Ihnen und euch bescheren
Wir doch den Lebensunterhalt. Sie töten ist eine große Sünde. |
| 22:28 | Damit sie
allerlei Nutzen für sich erfahren und den Namen Gottes an den bekannten
Tagen über dem erwähnen, was Er ihnen an Herdenvieh beschert hat. - Eßt
davon und gebt dem Notleidenden und Armen zu essen. |
| 22:41 | (Ihnen),
die, wenn Wir ihnen eine angesehene Stellung auf der Erde geben, das
Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, das Rechte gebieten und das
Verwerfliche verbieten. Und Gott gehört das Ende der Angelegenheiten. |
| 22:78 | Und setzt
euch für Gott ein, wie der richtige Einsatz für Ihn sein soll. Er hat
euch erwählt. Und Er hat euch in der Religion keine Bedrängnis
auferlegt; so ist die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham. Er hat
euch Muslime genannt, früher und (nunmehr) in diesem (Buch), auf daß
der Gesandte Zeuge über euch sei und ihr Zeugen über die Menschen seid.
So verrichtet das Gebet, entrichtet die Abgabe und haltet an Gott fest.
Er ist euer Schutzherr. Welch vorzüglicher Schutzherr und welch
vorzüglicher Helfer! |
| 23:1 | Wohl ergeht es den Gläubigen, |
| 23:2 | Die in ihrem Gebet demütig sind, |
| 23:3 | Und die sich von unbedachter Rede abwenden, |
| 23:4 | Und die die Abgabe entrichten, |
| 24:56 | Und verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe, und gehorchet dem Gesandten, auf daß ihr Erbarmen findet. |
| 28:52 | Diejenigen, denen Wir vor ihm das Buch zukommen ließen, sie glauben an ihn. |
| 28:53 | Und wenn
er ihnen verlesen wird, sagen sie: »Wir glauben an ihn. Es ist die
Wahrheit von unserem Herrn. Wir waren schon vor ihm gottergeben.« |
| 28:54 | Diese
erhalten ihren Lohn zweifach dafür, daß sie geduldig waren. Und sie
wehren das Böse mit dem Guten ab und spenden von dem, was Wir ihnen
beschert haben. |
| 29:8 | Und Wir
haben dem Menschen aufgetragen, seine Eltern gut zu behandeln. Wenn sie
dich aber bedrängen, Mir das beizugesellen, wovon du kein Wissen hast,
dann gehorche ihnen nicht. Zu Mir wird eure Rückkehr sein, da werde Ich
euch kundtun, was ihr zu tun pflegtet. |
| 30:21 | Und es
gehört zu seinen Zeichen, daß Er euch aus euch selbst Gattinnen
erschaffen hat, damit ihr bei ihnen wohnet. Und Er hat Liebe und
Barmherzigkeit zwischen euch gemacht. Darin sind Zeichen für Leute, die
nachdenken. |
| 30:38 | Laß dem
Verwandten sein Recht zukommen, ebenso dem Bedürftigen und dem
Reisenden. Das ist besser für die, die die Antlitz Gottes suchen. Das
sind die, denen es wohl ergeht, |
| 31:3 | Eine Rechtleitung und Barmherzigkeit für die Rechtschaffenen, |
| 31:4 | Die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, und die über das Jenseits Gewißheit hegen. |
| 31:5 | Diese folgen einer Rechtleitung von ihrem Herrn, und das sind die, denen es wohl ergeht. |
| 42:23 | Das ist
die Frohbotschaft, die Gott seinen Dienern, die glauben und die guten
Werke tun, verkündet. Sprich: Ich verlange von euch keinen Lohn dafür,
es sei denn die Liebe wie zu den Verwandten. Und wer ein gutes Werk
tut, dem schenken Wir dafür noch mehr Gutes. Gott ist voller Vergebung
und zeigt sich erkenntlich. |
| 46:15 | Und Wir
haben dem Menschen aufgetragen, seine Eltern gut zu behandeln. Seine
Mutter hat ihn unter widrigen Umständen getragen und unter widrigen
Umständen geboren. Die Zeit von der Schwangerschaft bis zur Entwöhnung
beträgt dreißig Monate. Wenn er dann seine Vollkraft erreicht hat und
(auch) das Alter von vierzig Jahren erreicht hat, sagt er: »Mein Herr,
gib mir ein, für deine Gnade zu danken, mit der Du mich und meine
Eltern begnadet hast, und etwas Gutes zu tun, was Dir wohlgefällt. Und
schenke mir Gutes in meiner Nachkommenschaft. Ich wende mich Dir zu,
und ich gehöre zu denen, die sich (Dir) ergeben.« |
| 49:11 | O ihr,
die ihr glaubt, die einen sollen nicht die anderen verhöhnen,
vielleicht sind diese eben besser als sie. Auch sollen nicht Frauen
andere Frauen verhöhnen, vielleicht sind diese eben besser als sie. Und
nörgelt nicht untereinander und gebt einander keine Schimpfnamen. Welch
schlimmer Name, der des Frevels, nach der Annahme des Glaubens!
Diejenigen, die nicht umkehren, sind die, die Unrecht tun. |
| 49:12 | O ihr,
die ihr glaubt, meidet viel von den Mutmaßungen. Manche Mutmaßung ist
Sünde. Spioniert nicht und führt nicht üble Nachrede übereinander.
Möchte denn einer von euch das Fleisch seines Bruders, wenn er tot ist,
essen? Es wäre euch doch zuwider. Fürchtet Gott. Gott wendet sich
gnädig zu und ist barmherzig. |
| 51:15 | Die Gottesfürchtigen aber werden in Gärten und an Quellen sein, |
| 51:16 | Sie nehmen, was ihr Herr ihnen zukommen läßt. Sie waren ja vordem rechtschaffen. |
| 51:17 | Nur ein wenig schliefen sie in der Nacht, |
| 51:18 | Und in der Morgendämmerung baten sie um Vergebung, |
| 51:19 | Und sie räumten dem Bettler und dem Unbemittelten ein Recht auf ihr Vermögen ein. |
| 58:13 | Seid ihr
erschrocken davor, daß ihr vor eurem vertraulichen Gespräch im voraus
Almosen geben sollt? Nun, wenn ihr es nicht tut und Gott sich euch
wieder gnädig zuwendet, dann verrichtet das Gebet und entrichtet die
Abgabe, und gehorcht Gott und seinem Gesandten. Und Gott hat Kenntnis
von dem, was ihr tut. |
| 73:20 | Dein Herr
weiß, daß du (zum Gebet) aufstehst beinahe zwei Drittel der Nacht oder
die Hälfte oder ein Drittel davon, und ebenso eine Gruppe von denen,
die mit dir sind. Und Gott bestimmt das Maß der Nacht und des Tages. Er
weiß, daß ihr es nicht (selbst) würdet erfassen können. Da wandte Er
sich euch zu. So verlest aus dem Koran, was leicht (zu bewältigen) ist.
Er weiß, daß es unter euch Kranke geben würde, und andere, die im Land
umherwandern im Streben nach der Huld Gottes, und (wieder) andere, die
auf dem Weg Gottes kämpfen. Verlest also daraus, was leicht (zu
bewältigen) ist, und verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe und
leiht Gott ein schönes Darlehen. Und was ihr für euch selbst an Gutem
vorausschickt, das werdet ihr bei Gott vorfinden als noch besser und
großartiger belohnt. Und bittet Gott um Vergebung. Gott ist ja voller
Vergebung und barmherzig. |
| 90:12 | Woher sollst du wissen, was der steile Weg ist? |
| 90:13 | (Es ist) die Befreiung eines Sklaven |
| 90:14 | Oder, am Tag der Hungersnot, die Speisung |
| 90:15 | Einer verwandten Waise |
| 90:16 | Oder eines Bedürftigen, der im Staub liegt. |
| 90:17 | Und daß man außerdem zu denen gehört, die glauben, einander die Geduld nahelegen und einander die Barmherzigkeit nahelegen. |
| 93:9 | So unterdrücke die Waise nicht, |
| 93:10 | Und fahre den Bettler nicht an, |
| 98:5 | Es wurde
ihnen jedoch nur befohlen, Gott zu dienen und dabei Ihm gegenüber
aufrichtig in der Religion zu sein, als Anhänger des reinen Glaubens,
und das Gebet zu verrichten und die Abgabe zu entrichten. Das ist die
richtige Religion. |