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Verse, die lobpreisen:
Verse über:
Familie (25)
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Quelle: Koran, Übersetzung A.T. Khoury
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Unten sind nur die Verse des Koran angezeigt, die Vorschriften über die Familie enthalten.
| 58:22 | Du wirst
nicht feststellen, daß Leute, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben,
denen Liebe zeigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen,
auch wenn sie ihre Väter wären oder ihre Söhne, ihre Brüder oder ihre
Sippenmitglieder. In deren Herzen hat Er den Glauben geschrieben und
sie mit einem Geist von sich gestärkt. Er wird sie in Gärten eingehen
lassen, unter denen Bäche fließen; darin werden sie ewig weilen. Gott
hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Sie sind
die Partei Gottes. Siehe, die Partei Gottes sind die, denen es wohl
ergeht. | | 2:83 | Und als
Wir die Verpflichtung der Kinder Israels entgegennahmen: »Ihr sollt nur
Gott dienen, die Eltern gut behandeln, und auch die Verwandten, die
Waisen und die Bedürftigen. Sprecht freundlich zu den Menschen.
Verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe.« Danach habt ihr - bis
auf wenige von euch - den Rücken gekehrt und euch abgewandt. | | 2:177 | Frömmigkeit
besteht nicht darin, daß ihr euer Gesicht nach Osten und Westen wendet.
Frömmigkeit besteht darin, daß man an Gott, den Jüngsten Tag, die
Engel, das Buch und die Propheten glaubt, daß man, aus Liebe zu Ihm,
den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen, dem Reisenden und den
Bettlern Geld zukommen läßt und (es) für den Loskauf der Sklaven und
Gefangenen (ausgibt), und daß man das Gebet verrichtet und die Abgabe
entrichtet. (Fromm sind auch) die, die ihre eingegangenen
Verpflichtungen erfüllen, und die, die in Not und Leid und zur Zeit der
Gewalt geduldig sind. Sie sind es, die wahrhaftig sind, und sie sind
die Gottesfürchtigen. | | 2:215 | Sie
fragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: Was ihr an Gutem spendet,
das sei für die Eltern, die Angehörigen, die Waisen, die Bedürftigen
und den Reisenden. Und was ihr an Gutem tut, Gott weiß es. | | 4:36 | Und dient
Gott und gesellt Ihm nichts bei. Und behandelt die Eltern gut und die
Verwandten, die Waisen, die Bedürftigen, den verwandten Beisassen, den
fremden Beisassen, den Gefährten an eurer Seite, den Reisenden und das,
was eure rechte Hand besitzt. Gott liebt die nicht, die eingebildet und
prahlerisch sind, | | 4:135 | O ihr,
die ihr glaubt, tretet für die Gerechtigkeit ein und legt Zeugnis für
Gott ab, auch wenn es gegen euch selbst oder gegen die Eltern und die
Angehörigen sein sollte. Wenn es sich um einen Reichen oder einen Armen
handelt, so hat Gott eher Anspruch auf beide; folgt also nicht (euren)
Neigungen, anstatt gerecht zu sein. Wenn ihr (das Zeugnis) verdreht
oder davon ablaßt, so hat Gott Kenntnis von dem, was ihr tut. | | 6:151 | Sprich:
Kommt her, daß ich verlese, was euer Herr euch verboten hat: Ihr sollt
Ihm nichts beigesellen, und die Eltern gut behandeln; und tötet nicht
eure Kinder aus Angst vor Verarmung - euch und ihnen bescheren Wir doch
den Lebensunterhalt; und nähert euch nicht den schändlichen Taten, was
von ihnen offen und was verborgen ist; und tötet nicht den Menschen,
den Gott für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender
Berechtigung. Dies hat Er euch aufgetragen, auf daß ihr verständig
werdet. | | 6:152 | Und
nähert euch nicht dem Vermögen des Waisenkindes, es sei denn auf die
beste Art, bis es seine Vollkraft erreicht hat. Und gebt volles Maß und
Gewicht nach Gerechtigkeit. Wir fordern von den Menschen nur das, was
sie vermögen. Und wenn ihr aussagt, dann seid gerecht, auch wenn es um
einen Verwandten geht. Und erfüllt den Bund Gottes. Dies hat Er euch
aufgetragen, auf daß ihr es bedenket. | | 9:23 | O ihr,
die ihr glaubt, nehmt euch nicht eure Väter und eure Brüder zu
Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Diejenigen von
euch, die sie zu Freunden nehmen, das sind die, die Unrecht tun. | | 9:113 | Der
Prophet und diejenigen, die glauben, haben nicht für die Polytheisten
um Vergebung zu bitten, auch wenn es Verwandte wären, nachdem es ihnen
deutlich geworden ist, daß sie Gefährten der Hölle sind. | | 16:90 | Gott
gebietet, Gerechtigkeit zu üben, Gutes zu tun und die Verwandten zu
beschenken. Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die
Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch, auf daß ihr es bedenket. | | 17:23 | Und dein
Herr hat bestimmt, daß ihr nur Ihm dienen sollt, und daß man die Eltern
gut behandeln soll. Wenn eines von ihnen oder beide bei dir ein hohes
Alter erreichen, so sag nicht zu ihnen: »Pfui!«, und fahre sie nicht
an, sondern sprich zu ihnen ehrerbietige Worte. | | 17:26 | Und laß dem Verwandten sein Recht zukommen, ebenso dem Bedürftigen und dem Reisenden, aber handle nicht ganz verschwenderisch. | | 17:31 | Und tötet
nicht eure Kinder aus Furcht vor Verarmung. Ihnen und euch bescheren
Wir doch den Lebensunterhalt. Sie töten ist eine große Sünde. | | 29:8 | Und Wir
haben dem Menschen aufgetragen, seine Eltern gut zu behandeln. Wenn sie
dich aber bedrängen, Mir das beizugesellen, wovon du kein Wissen hast,
dann gehorche ihnen nicht. Zu Mir wird eure Rückkehr sein, da werde Ich
euch kundtun, was ihr zu tun pflegtet. | | 30:38 | Laß dem
Verwandten sein Recht zukommen, ebenso dem Bedürftigen und dem
Reisenden. Das ist besser für die, die die Antlitz Gottes suchen. Das
sind die, denen es wohl ergeht, | | 37:102 | Als
dieser das Alter erreichte, daß er mit ihm laufen konnte, sagte er:
»Mein lieber Sohn, ich sehe im Schlaf, daß ich dich schlachte. Schau
jetzt, was du meinst.« Er sagte: »O mein Vater, tu, was dir befohlen
wird. Du wirst finden, so Gott will, daß ich zu den Standhaften gehöre.« | | 46:15 | Und Wir
haben dem Menschen aufgetragen, seine Eltern gut zu behandeln. Seine
Mutter hat ihn unter widrigen Umständen getragen und unter widrigen
Umständen geboren. Die Zeit von der Schwangerschaft bis zur Entwöhnung
beträgt dreißig Monate. Wenn er dann seine Vollkraft erreicht hat und
(auch) das Alter von vierzig Jahren erreicht hat, sagt er: »Mein Herr,
gib mir ein, für deine Gnade zu danken, mit der Du mich und meine
Eltern begnadet hast, und etwas Gutes zu tun, was Dir wohlgefällt. Und
schenke mir Gutes in meiner Nachkommenschaft. Ich wende mich Dir zu,
und ich gehöre zu denen, die sich (Dir) ergeben.« | | 63:9 | O ihr, die
ihr glaubt, euer Vermögen und eure Kinder sollen euch nicht vom
Gedenken Gottes ablenken. Diejenigen, die dies tun, das sind die
Verlierer. | | 64:14 | O ihr,
die ihr glaubt, unter euren Gattinnen und euren Kindern sind welche,
die euch feind sind. So nehmt euch vor ihnen in acht. Wenn ihr
verzeiht, nachsichtig seid und vergebt, so ist Gott voller Vergebung
und barmherzig. | | 64:15 | Euer Vermögen und eure Kinder sind eine Versuchung. Aber Gott hält einen großartigen Lohn bereit. | | 65:1 | O
Prophet, wenn ihr die Frauen entlaßt, dann entlaßt sie unter Beachtung
ihrer Wartezeit, und berechnet die Wartezeit (sorgfältig). Und fürchtet
Gott, euren Herrn. Weiset sie nicht aus ihren Häusern aus. Sie sollen
auch nicht selbst ausziehen, es sei denn, sie begehen eine offenkundige
schändliche Tat. Das sind die Rechtsbestimmungen Gottes. Wer die
Rechtsbestimmungen Gottes übertritt, der tut sich selbst Unrecht. Du
weißt nicht, ob nicht Gott vielleicht danach eine neue Lage herbeiführt. | | 66:5 | Möge sein
Herr ihm, wenn er euch (alle) entläßt, zum Tausch andere Gattinnen
geben, die besser sind als ihr: muslimische Frauen, die gläubig und
demütig ergeben sind, bereit zur Umkehr sind, (Gott) dienen und
umherziehen, ob sie früher verheiratet waren oder Jungfrauen sind. | | 66:6 | O ihr, die
ihr glaubt, hütet euch selbst und eure Angehörigen vor einem Feuer,
dessen Brennstoff Menschen und Steine sind und über das hartherzige und
strenge Engel gesetzt sind, die gegen Gott nicht ungehorsam sind in
dem, was Er ihnen befiehlt, sondern tun, was ihnen befohlen wird. | | 66:10 | Gott hat
für die, die ungläubig sind, die Frau Noachs und die Frau Lots als
Beispiel angeführt. Sie beide unterstanden zwei Dienern von unseren
rechtschaffenen Dienern. Aber sie waren treulos zu ihnen, so konnten
ihnen diese vor Gott nichts nützen. Und es wurde gesagt: »Geht ins
Feuer ein mit denen, die hineingehen.« |
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