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Verse, die lobpreisen:
Verse über:
Frauen (107)
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Quelle: Koran, Übersetzung A.T. Khoury
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Unten sind nur die Verse des Koran angezeigt, die über Frauen und ihre Rechte lehren.
| 2:223 | Eure
Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr
wollt. Und schickt für euch (etwas Gutes) voraus. Und fürchtet Gott und
wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe
Botschaft. | | 2:228 | Die
entlassenen Frauen haben drei Perioden lang zu warten. Es ist ihnen
nicht erlaubt, zu verschweigen, was Gott in ihrem Schoß erschaffen hat,
so sie an Gott und den Jüngsten Tag glauben. Ihre Gatten haben eher das
Recht, sie während dieser Zeit zurückzunehmen, wenn sie eine Aussöhnung
anstreben. Und sie haben Anspruch auf dasgleiche, was ihnen obliegt,
und dies auf rechtliche Weise. Die Männer stehen eine Stufe über ihnen.
Und Gott ist mächtig und weise. | | 4:34 | Die
Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil
Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem
Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind
demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da
Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit
befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und
schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen
sie an. Gott ist erhaben und groß. | | 4:43 | O ihr,
die ihr glaubt, kommt nicht zum Gebet, während ihr betrunken seid, bis
ihr wißt, was ihr sagt, und auch nicht sexuell verunreinigt - es sei
denn, ihr geht vorbei -, bis ihr euch gewaschen habt. Und wenn ihr
krank oder auf Reisen seid, oder wenn einer von euch vom Abort kommt
oder wenn ihr die Frauen berührt habt und ihr kein Wasser findet, dann
sucht --einen sauberen Boden und streicht euch über das Gesicht und die
Hände. Gott ist voller Verzeihung und Vergebung. | | 4:129 | Und ihr
werdet es nicht schaffen, die Frauen gleich zu behandeln, ihr mögt euch
noch so sehr bemühen. Aber wendet euch nicht (von der einen) gänzlich
ab, so daß ihr sie in der Schwebe laßt. Und wenn ihr nach Aussöhnung
strebt und Gott fürchtet, so ist Gott voller Vergebung und barmherzig. | | 5:6 | O ihr, die
ihr glaubt, wenn ihr euch zum Gebet hinstellt, so wascht (vorher) euer
Gesicht und eure Hände bis zu den Ellbogen und streicht euch über den
Kopf, und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr sexuell
verunreinigt seid, dann reinigt euch. Und wenn ihr krank oder auf
Reisen seid, oder wenn einer von euch vom Abort kommt, oder wenn ihr
die Frauen berührt habt und ihr kein Wasser findet, dann sucht einen
sauberen Boden und streicht euch davon über das Gesicht und die Hände.
Gott will euch keine Bedrängnis auferlegen, sondern Er will euch rein
machen und seine Gnade an euch vollenden, auf daß ihr dankbar seid. | | 24:31 | Und
sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre
Scham bewahren, ihren Schmuck nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen,
was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den
Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei
denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren
Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer
Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre
rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb
mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie
sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was
für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott,
ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehe. | | 33:59 | O
Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der
Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich
herunterziehen. Das bewirkt eher, daß sie erkannt werden und daß sie
nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig. | | 2:187 | Erlaubt
ist euch, in der Nacht während der Fastenzeit Umgang mit euren Frauen
zu haben. Sie sind eine Bekleidung für euch, und ihr seid eine
Bekleidung für sie. Gott weiß, daß ihr euch immer wieder selbst
betrogen habt, so hat Er sich euch gnädig wieder zugewandt und euch
verziehen. Verkehrt nunmehr mit ihnen und trachtet nach dem, was Gott
euch vorgeschrieben hat. Und eßt und trinkt, bis ihr in der
Morgendämmerung den weißen Faden vom schwarzen Faden unterscheiden
könnt. Danach vollzieht das Fasten bis zur Nacht. Und verkehrt nicht
mit ihnen, während ihr in den Moscheen eine Einkehrzeit einlegt. Dies
sind die Bestimmungen Gottes, tretet ihnen nicht zu nahe. So macht Gott
den Menschen seine Zeichen deutlich, auf daß sie gottesfürchtig werden. | | 2:221 | Und
heiratet nicht polytheistische Frauen, bis sie gläubig geworden sind.
Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine polytheistische
Frau, auch wenn sie euch gefallen sollte. Und laßt die Polytheisten
nicht zur Heirat zu, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, ein
gläubiger Sklave ist besser als ein Polytheist, auch wenn er euch
gefallen sollte. Jene rufen zum Feuer. Gott aber ruft zum Paradies und
zur Vergebung mit seiner Erlaubnis. Und Er macht den Menschen seine
Zeichen deutlich, auf daß sie es bedenken. | | 2:222 | Und sie
fragen dich nach der Menstruation. Sprich: Sie ist ein Leiden. So
haltet euch von den Frauen während der Menstruation fern und nähert
euch ihnen nicht, bis sie wieder rein sind. Wenn sie sich nun gereinigt
haben, dann geht zu ihnen, wie Gott es euch befohlen hat. Gott liebt
die Bußfertigen, und Er liebt die, die sich reinigen. | | 2:282 | O ihr,
die ihr glaubt, wenn es unter euch um eine Schuld auf eine bestimmte
Frist geht, dann schreibt es auf. Ein Schreiber soll (es) in eurem
Beisein der Gerechtigkeit gemäß aufschreiben. Kein Schreiber soll sich
weigern, zu schreiben, wie Gott ihn gelehrt hat. Er soll schreiben, und
der, gegen den das Recht besteht, soll (es) diktieren, und er soll
Gott, seinen Herrn, fürchten und nichts davon abziehen. Und wenn
derjenige, gegen den das Recht besteht, schwachsinnig oder hilflos ist
oder nicht selbst zu diktieren vermag, so soll sein Sachwalter der
Gerechtigkeit gemäß diktieren. Und laßt zwei Zeugen aus den Reihen
eurer Männer (es) bezeugen. Wenn es aber keine zwei Männer gibt, dann
sollen es ein Mann und zwei Frauen sein aus den Reihen der Zeugen, mit
denen ihr einverstanden seid, so daß, wenn eine der beiden sich irrt,
die eine von ihnen die andere erinnern kann. Die Zeugen sollen sich
nicht weigern, wenn sie dazu aufgerufen werden. Und unterlaßt nicht aus
Verdruß, es aufzuschreiben, ob es klein oder groß ist, (um es
festzulegen) bis zu seiner Frist. Das ist für euch gerechter bei Gott
und richtiger für das Zeugnis und bewirkt eher, daß ihr keine Zweifel
hegt. Es sei denn, es handelt sich um eine an Ort und Stelle vorhandene
Ware, die ihr untereinander aushändigt, dann ist es für euch kein
Vergehen, wenn ihr sie nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr
miteinander Kaufgeschäfte abschließt. Kein Schreiber und kein Zeuge
soll einem Schaden ausgesetzt werden. Wenn ihr (es) aber tut, so ist
das ein Frevel von euch. Und fürchtet Gott. Gott lehrt euch, und Gott
weiß alle Dinge. | | 4:3 | Und wenn
ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann
heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr
aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was
eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr
euch vor Ungerechtigkeit bewahrt. | | 4:11 | Gott
trägt euch in bezug auf eure Kinder (folgendes) auf: Einem männlichen
Kind steht soviel wie der Anteil von zwei weiblichen zu; sind es nur
Frauen, über zwei an der Zahl, so stehen ihnen zwei Drittel dessen, was
er hinterläßt, zu; ist es nur eine, so steht ihr die Hälfte zu. Den
beiden Eltern steht jedem von ihnen ein Sechstel dessen, was er
hinterläßt, zu, wenn er Kinder hat; wenn er keine Kinder hat und seine
Eltern ihn beerben, so steht seiner Mutter ein Drittel zu. Hat er
Brüder, so steht seiner Mutter ein Sechstel zu. (Dies gilt) nach
Berücksichtigung eines Testamentes, das er etwa gemacht hat, oder einer
(bestehenden) Schuld. - Eure Väter und eure Söhne: Ihr wißt nicht, wer
von ihnen euch im Nutzen nähersteht. - (Dies ist) eine Pflicht von
seiten Gottes. Gott weiß Bescheid und ist weise. | | 4:15 | Gegen
diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müßt ihr vier
von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den
Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg
verschafft. | | 4:19 | O ihr,
die ihr glaubt, es ist euch nicht erlaubt, die Frauen wider ihren
Willen zu erben. Und setzt ihnen nicht zu, um etwas von dem zu nehmen,
was ihr ihnen zukommen ließet, es sei denn, sie begehen eine eindeutige
schändliche Tat. Und geht mit ihnen in rechtlicher Weise um. Wenn sie
euch zuwider sind, so ist euch vielleicht etwas zuwider, während Gott
viel Gutes in es hineinlegt. | | 4:20 | Und wenn
ihr eine Gattin gegen eine (andere) Gattin eintauschen wollt und ihr
der einen von ihnen einen Zentner habt zukommen lassen, so nehmt nichts
davon. Wollt ihr es denn durch Verleumdung und offenkundige Sünde
nehmen? | | 4:23 | Verboten
ist auch, zu heiraten eure Mütter, eure Töchter, eure Schwestern, eure
Tanten väterlicherseits und eure Tanten mütterlicherseits, die Töchter
des Bruders und die Töchter der Schwester, eure Mütter, die euch
gestillt haben, und eure Milchschwestern, die Mütter eurer Frauen, eure
Stieftöchter, die sich in eurem Schutz befinden und von euren Frauen
stammen, zu denen ihr eingegangen seid - wenn ihr zu ihnen noch nicht
eingegangen seid, dann ist es für euch kein Vergehen -, und die
Ehefrauen eurer Söhne, die aus euren Lenden stammen. (Verboten ist)
auch, daß ihr zwei Schwestern zur Frau zusammen habt, abgesehen von
dem, was bereits geschehen ist. Gott ist voller Vergebung und
barmherzig. | | 4:24 | Und
(verboten ist, zu heiraten) die unter Schutz Gestellten unter den
Frauen, ausgenommen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt.
Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits
dieser (Gruppe) liegt, daß ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht
in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu
treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr - das ist
eine Rechtspflicht - ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein
Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber
hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß
Bescheid und ist weise. | | 4:25 | Wer von
euch keine Mittel besitzt, um unter Schutz gestellte gläubige Frauen zu
heiraten, der soll Frauen heiraten aus den Reihen der gläubigen Mägde,
die eure rechte Hand besitzt. Gott weiß besser Bescheid über euren
Glauben. Die einen von euch stammen ja von den anderen. So heiratet sie
mit der Erlaubnis ihrer Herren und gebt ihnen ihren Lohn in rechtlicher
Weise, als unter Schutz gestellten Frauen, die nicht Unzucht treiben
und sich keine Liebhaber nehmen. Wenn sie unter Schutz gestellt worden
sind und dann Schändliches begehen, steht für sie darauf an Pein die
Hälfte dessen, was für die unter Schutz gestellten Frauen steht. Dies
gilt für denjenigen von euch, der die Bedrängnis fürchtet. Und wenn ihr
euch geduldig zeigt, so ist es besser für euch. Und Gott ist voller
Vergebung und barmherzig. | | 4:116 | Gott
vergibt nicht, daß Ihm (etwas) beigesellt wird, und Er vergibt, was
darunter liegt, wem Er will. Und wer Gott (andere) beigesellt, der ist
weit abgeirrt. | | 4:117 | Sie rufen ja statt Seiner weibliche Wesen an, sie rufen ja einen rebellischen Satan an, | | 4:176 | Sie
fragen dich um Rechtsauskunft. Sprich: Gott gibt euch eine
Rechtsauskunft über die seitliche Verwandtschaft. Wenn jemand stirbt,
ohne ein Kind zu haben, und er eine Schwester hat, dann steht ihr die
Hälfte dessen, was er hinterläßt, zu. Und er beerbt sie, wenn sie kein
Kind hat. Wenn es zwei (Schwestern) sind, stehen ihnen zwei Drittel
dessen, was er hinterläßt, zu. Wenn es Geschwister sind, Männer und
Frauen, dann steht dem männlichen Geschwister soviel wie der Anteil von
zwei weiblichen zu. Gott macht es euch deutlich, damit ihr nicht
irregeht. Und Gott weiß über alle Dinge Bescheid. | | 5:5 | Heute sind
euch die köstlichen Dinge erlaubt. Die Speise derer, denen das Buch
zugekommen ist, ist euch erlaubt, und eure Speise ist ihnen erlaubt.
(Erlaubt sind) auch die unter Schutz gestellten gläubigen Frauen und
die unter Schutz gestellten Frauen aus den Reihen derer, denen vor euch
das Buch zugekommen ist, wenn ihr ihnen ihren Lohn zukommen laßt und
mit ihnen in der Absicht lebt, (sie) unter Schutz zu stellen, nicht
Unzucht zu treiben und (sie) nicht als heimliche Konkubinen zu nehmen.
Und wer den Glauben leugnet, dessen Werk ist wertlos, und im Jenseits
gehört er zu den Verlierern. | | 9:71 | Die
gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde. Sie gebieten
das Rechte und verbieten das Verwerfliche, verrichten das Gebet und
entrichten die Abgabe und gehorchen Gott und seinem Gesandten. Siehe,
Gott wird sich ihrer erbarmen. Gott ist mächtig und weise. | | 23:1 | Wohl ergeht es den Gläubigen, | | 23:2 | Die in ihrem Gebet demütig sind, | | 23:3 | Und die sich von unbedachter Rede abwenden, | | 23:4 | Und die die Abgabe entrichten, | | 23:5 | Und die ihre Scham bewahren, | | 23:6 | Außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, dann sind sie nicht zu tadeln | | 24:4 | Diejenigen,
die den unter Schutz gestellten Frauen Untreue vorwerfen und hierauf
nicht vier Zeugen beibringen, die sollt ihr mit achtzig Hieben geißeln.
Nehmt von ihnen nie mehr eine Zeugenaussage an - das sind die (wahren)
Frevler -, | | 24:6 | Im Falle
derer, die ihren Gattinnen Untreue vorwerfen, aber keine Zeugen haben
außer sich selbst, besteht die Zeugenaussage eines solchen Mannes
darin, daß er viermal bei Gott bezeugt, er gehöre zu denen, die die
Wahrheit sagen, | | 30:21 | Und es
gehört zu seinen Zeichen, daß Er euch aus euch selbst Gattinnen
erschaffen hat, damit ihr bei ihnen wohnet. Und Er hat Liebe und
Barmherzigkeit zwischen euch gemacht. Darin sind Zeichen für Leute, die
nachdenken. | | 33:30 | O ihr
Frauen des Propheten, wenn eine von euch eine eindeutige Schandtat
begeht, wird ihr die Pein verdoppelt. Und das ist Gott ein leichtes. | | 33:32 | O ihr
Frauen des Propheten, ihr seid nicht wie irgendeine von den Frauen.
Wenn ihr gottesfürchtig seid, dann seid nicht unterwürfig im Reden,
damit nicht derjenige, in dessen Herzen Krankheit ist, sich Hoffnungen
macht. Und sprecht geziemende Worte. | | 33:33 | Haltet
euch in euren Häusern auf. Und stellt nicht euren Schmuck zur Schau wie
in der Zeit der früheren Unwissenheit. Verrichtet das Gebet und
entrichtet die Abgabe und gehorcht Gott und seinem Gesandten. Gott will
die Unreinheit von euch entfernen, ihr Leute des Hauses, und euch
völlig rein machen. | | 33:36 | Ein
Gläubiger oder eine Gläubige darf, wenn Gott und sein Gesandter eine
Angelegenheit entschieden haben, nicht die Möglichkeit haben, in ihrer
Angelegenheit frei zu wählen. Und wer gegen Gott und seinen Gesandten
ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum. | | 33:37 | Und als
du zu dem, dem Gott Gnade erwiesen hatte und dem auch du Gnade erwiesen
hattest, sagtest: »Behalte deine Gattin für dich und fürchte Gott«, und
in deinem Inneren geheimhieltest, was (Gott doch offenlegt, und die
Menschen fürchtetest, während Gott eher darauf Anspruch hat, daß du Ihn
fürchtest. Als dann Zayd seinen Wunsch an ihr erfüllt hatte, gaben Wir
sie dir zur Gattin, damit für die Gläubigen kein Grund zur Bedrängnis
bestehe in bezug auf die Gattinnen ihrer Adoptivsöhne, wenn diese ihren
Wunsch an ihnen erfüllt haben. Und der Befehl Gottes wird ausgeführt. | | 33:50 | O
Prophet, Wir haben dir für erlaubt erklärt zu heiraten: deine
Gattinnen, denen du ihren Lohn hast zukommen lassen; das, was deine
rechte Hand besitzt von dem, was Gott dir als Beute zugeteilt hat; die
Töchter deines Onkels und die Töchter deiner Tanten väterlicherseits,
die Töchter deines Onkels und die Töchter deiner Tanten
mütterlicherseits, welche mit dir ausgewandert sind; auch jede gläubige
Frau, wenn sie sich dem Propheten (ohne Gegenforderung) schenkt und
falls der Prophet sie heiraten will: Dies ist dir vorbehalten im
Unterschied von den Gläubigen - Wir wissen wohl, was Wir ihnen in bezug
auf ihre Gattinnen und auf das, was ihre rechte Hand besitzt,
verpflichtend gemacht haben -, damit für dich kein Grund zur Bedrängnis
bestehe. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig. | | 33:51 | Du darfst
zurückstellen, wen von ihnen du willst, und du darrst bei dir
aufnehmen, wen du willst. Und wenn du doch eine von denen haben
möchtest, die du abgewiesen hast, dann ist das für dich kein Vergehen.
Das bewirkt eher, daß sie frohen Mutes, nicht betrübt und alle mit dem
zufrieden sind, was du ihnen zukommen läßt. Gott weiß, was in euren
Herzen ist. Gott weiß Bescheid und ist langmütig. | | 33:53 | O ihr,
die ihr glaubt, tretet nicht in die Häuser des Propheten ein - es sei
denn, das wird euch erlaubt - zur Teilnahme an einem Essen, ohne auf
die Essenszeit zu warten. Wenn ihr dann hereingerufen werdet, dann
tretet ein, und, wenn ihr gegessen habt, dann geht auseinander, und
(dies) ohne euch einer Unterhaltung hinzugeben. Damit fügt ihr dem
Propheten Leid zu, aber er schämt sich vor euch. Gott aber schämt sich
nicht vor der Wahrheit. Und wenn ihr sie um einen Gegenstand bittet, so
bittet sie von hinter einem Vorhang. Das ist reiner für eure Herzen und
ihre Herzen. Und es steht euch nicht zu, dem Gesandten Gottes Leid
zuzufügen, und auch nicht jemals seine Gattinnen nach ihm zu heiraten.
Das wäre bei Gott etwas Ungeheuerliches. | | 33:55 | Es
besteht für sie kein Vergehen in bezug auf ihre Väter, ihre Söhne, ihre
Brüder, die Söhne ihrer Brüder, die Söhne ihrer Schwestern, ihre Frauen
und die, die ihre rechte Hand besitzt. Und fürchtet Gott. Gott ist
Zeuge über alle Dinge. | | 37:39 | Und euch wird nur für das vergolten, was ihr zu tun pflegtet, | | 37:40 | Ausgenommen den auserwählten Dienern Gottes. | | 37:41 | Für diese ist ein festgelegter Unterhalt bestimmt: | | 37:42 | Früchte, und sie werden ehrenvoll behandelt | | 37:43 | In den Gärten der Wonne | | 37:44 | Auf Liegen, einander gegenüber. | | 37:45 | Dabei wird ihnen ein Becher aus einem Quell herumgereicht, | | 37:46 | Weiß, genußvoll für die, die (daraus) trinken. | | 37:47 | Darin steckt keine heimtückische Beeinträchtigung, und dadurch werden sie nicht berauscht. | | 37:48 | Und bei ihnen sind (Huri), die ihre Blicke zurückhalten und schöne, große Augen haben, | | 38:49 | Dies ist eine Ermahnung. Für die Gottesfürchtigen ist eine schöne Heimstatt bestimmt, | | 38:50 | Die Gärten von Eden, deren Tore ihnen geöffnet stehen. | | 38:51 | Sie lehnen sich darin, und sie rufen darin nach vielen Früchten und nach Getränk. | | 38:52 | Und bei ihnen sind gleichaltrige (Huri), die ihre Blicke zurückhalten. | | 44:51 | Die Gottesfürchtigen befinden sich an einer sicheren Stätte, | | 44:52 | In Gärten und an Quellen. | | 44:53 | Sie tragen Gewänder aus Seide und Brokat, und (sie liegen) einander gegenüber. | | 44:54 | So ist es. Und Wir geben ihnen als Gattinnen Huri mit schönen, großen Augen. | | 52:17 | Die Gottesfürchtigen befinden sich in Gärten und Wonne. | | 52:18 | Sie empfinden Wohlbehagen an dem, was ihnen ihr Herr zukommen läßt. Und ihr Herr bewahrt sie vor der Pein der Hölle. | | 52:19 | »Eßt und trinkt zu eurem Wohl für das, was ihr zu tun pflegtet.« | | 52:20 | Sie lehnen sich auf gereihten Betten. Und Wir vermählen sie mit großäugigen Huri. | | 52:21 | Und zu
denen, die glauben und denen ihre Nachkommenschaft im Glauben folgt,
lassen Wir ihre Nachkommenschaft stoßen. Und Wir verringern ihnen
nichts von ihren Werken. Ein jeder haftet für das, was er erworben hat. | | 52:22 | Und Wir versorgen sie mit Früchten und Fleisch von dem, was sie begehren. | | 52:23 | Darin greifen sie untereinander nach einem Becher, der nicht zu unbedachter Rede verleitet und in dem nichts Sündhaftes steckt. | | 52:24 | Und unter ihnen machen die Runde Jünglinge, die zu ihnen gehören, als wären sie wohlverwahrte Perlen. | | 53:27 | Diejenigen, die an das Jenseits nicht glauben, geben den Engeln Namen, wie man sie weiblichen Wesen gibt. | | 55:55 | Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide für Lüge erklären? | | 55:56 | Darin sind (Frauen), die ihre Blicke zurückhalten, die vor ihnen weder Mensch noch Djinn beschlafen hat - | | 55:69 | Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide für Lüge erklären? | | 55:70 | Darin sind gute und schöne Frauen | | 55:71 | - welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide für Lüge erklären? -, | | 55:72 | Huri, die in den Zelten zurückgezogen wohnen. | | 55:73 | Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide für Lüge erklären? | | 55:74 | Vor ihnen hat sie weder Mensch noch Djinn beschlafen. | | 55:75 | Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide für Lüge erklären? | | 55:76 | Sie lehnen sich auf grünen Decken und schönen Teppichen. | | 56:17 | Unter ihnen machen ewig junge Knaben die Runde | | 56:18 | Mit Humpen und Krügen und einem Becher aus einem Quell, | | 56:19 | Von dem sie weder Kopfweh bekommen noch sich berauschen, | | 56:20 | Und mit Früchten von dem, was sie sich auswählen, | | 56:21 | Und Fleisch von Geflügel von dem, was sie begehren. | | 56:22 | Und (darin sind) großäugige Huri, | | 56:23 | Gleich wohlverwahrten Perlen. | | 56:34 | Und auf erhöhten Unterlagen. | | 56:35 | Wir haben sie eigens entstehen lassen | | 56:36 | Und sie zu Jungfrauen gemacht, | | 56:37 | Liebevoll und gleichaltrig, | | 65:1 | O
Prophet, wenn ihr die Frauen entlaßt, dann entlaßt sie unter Beachtung
ihrer Wartezeit, und berechnet die Wartezeit (sorgfältig). Und fürchtet
Gott, euren Herrn. Weiset sie nicht aus ihren Häusern aus. Sie sollen
auch nicht selbst ausziehen, es sei denn, sie begehen eine offenkundige
schändliche Tat. Das sind die Rechtsbestimmungen Gottes. Wer die
Rechtsbestimmungen Gottes übertritt, der tut sich selbst Unrecht. Du
weißt nicht, ob nicht Gott vielleicht danach eine neue Lage herbeiführt. | | 66:5 | Möge sein
Herr ihm, wenn er euch (alle) entläßt, zum Tausch andere Gattinnen
geben, die besser sind als ihr: muslimische Frauen, die gläubig und
demütig ergeben sind, bereit zur Umkehr sind, (Gott) dienen und
umherziehen, ob sie früher verheiratet waren oder Jungfrauen sind. | | 66:10 | Gott hat
für die, die ungläubig sind, die Frau Noachs und die Frau Lots als
Beispiel angeführt. Sie beide unterstanden zwei Dienern von unseren
rechtschaffenen Dienern. Aber sie waren treulos zu ihnen, so konnten
ihnen diese vor Gott nichts nützen. Und es wurde gesagt: »Geht ins
Feuer ein mit denen, die hineingehen.« | | 70:27 | Und die vor der Pein ihres Herrn erschrocken sind | | 70:28 | - vor der Pein ihres Herrn befindet sich niemand in Sicherheit -, | | 70:29 | Und die ihre Scham bewahren, | | 70:30 | Außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was ihre Rechte (an Sklavinnen) besitzt - dann sind sie nicht zu tadeln; | | 70:31 | Diejenigen aber, die darüber hinaus (andere) begehren, das sind die, die Übertretungen begehen -, | | 78:31 | Für die Gottesfürchtigen ist ein Ort des Erfolges bestimmt, | | 78:32 | Gärten und Weinstöcke, | | 78:33 | Und gleichaltrige Frauen mit schwellenden Brüsten, | | 111:1 | Dem Verderben geweiht seien die Hände des Abu Lahab, und dem Verderben geweiht sei er! | | 111:2 | Nicht nützt ihm sein Vermögen und das, was er erworben hat. | | 111:3 | Er wird in einem lodernden Feuer brennen. | | 111:4 | Und auch seine Frau, sie, die Holzträgerin. | | 111:5 | An ihrem Hals hängt ein Strick aus Palmenfasern. |
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